KI-Einrichtung · Claude im Unternehmen

Wir richten Claude in Ihrem Unternehmen ein.

Ein Abo reicht nicht: Eine KI, die Ihren Betrieb nicht kennt, schreibt Texte, die jeder schreiben könnte. Kennt sie Ihre Preise, Vorlagen und Abläufe, übernimmt sie Arbeit. Dazwischen liegt kein Abo, sondern Einrichtung — klein anfangen, dann ausbauen.

Was Claude im Betrieb übernimmt

Arbeit, die jede Woche wiederkommt.

Die KI bereitet vor, der Mensch entscheidet: Vor dem Versand liest immer jemand gegen.

Angebote aus fünf Stichpunkten

Aus Notizen wird ein fertiges Angebot — mit Ihren Preisen, Ihren Formulierungen, Ihrem Layout.

Antworten auf Kundenpost

Anfragen und Reklamationen werden vorbereitet — im Ton des Hauses, zur Freigabe vorgelegt.

Wochenberichte aus drei Tabellen

Zahlen zusammenführen, Bericht schreiben, Auffälligkeiten markieren — statt Freitagnachmittag.

Verträge & PDF-Stapel auswerten

Hunderte Seiten Protokolle, Verträge und Dokumente zusammenfassen, vergleichen, gezielt befragen.

Fertige Office-Dateien

Word, Excel und PowerPoint kommen fertig formatiert heraus — nicht als Text zum Umkopieren.

Recherche mit Quellenangaben

Markt, Wettbewerb, Vorschriften — recherchiert mit nachvollziehbaren Quellen.

So fangen Sie an

Klein anfangen. Dann ausbauen.

Jede Stufe steht für sich — und jede hat einen festen Preis, den Sie vorher kennen.

Aus der Praxis (anonym): Betrieb in Cottbus — 9 Beschäftigte, 5 Abläufe, 18 Einzeltermine. Die erste Aufgabe lief nach einem Nachmittag.

Ablauf der Team-Einführung

Sechs Wochen, fünf Bausteine, drei Prozesse.

Woche 1

Kickoff, Einrichtung des Team-Arbeitsbereichs (Nutzer, Rollen, Desktop-Apps, Connectors), Abstimmung mit Ihrem IT-Dienstleister, Use-Case-Gespräche mit allen Beteiligten — je zwei bis drei priorisierte Anwendungsfälle pro Person.

Wochen 2–4

Zwei Einzelschulungen je Person am eigenen Arbeitsplatz, Aufbau der Vorlagen- und Prompt-Bibliothek, erste Prozesse in den Echtbetrieb. Zwischen-Review: Alle arbeiten selbstständig.

Wochen 5–6

Verstetigung im Alltag, wöchentliche Sprechstunde, dritter Prozess im Echtbetrieb, Abschluss-Review mit Bericht — zugleich Nachweis im Förderverfahren und Fahrplan für die nächste Ausbaustufe.

Datenschutz

Drei Fragen, nicht dreißig.

Welche Daten gehen hinein? Gibt es einen AV-Vertrag? Wird mit den Eingaben trainiert? Das klären wir, bevor etwas läuft.

Klare Spielregeln

Kompakte KI-Spielregeln für Ihr Team: Was darf hinein, was nie, wer prüft Ergebnisse. Personalakten, Bewerbungen und Gesundheitsdaten bleiben draußen.

Saubere Vertragslage

Team-Plan mit Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-Standardvertragsklauseln; Ihre Inhalte werden standardmäßig nicht zum Training verwendet. Die Dokumentation (u. a. Transfer Impact Assessment) liefern wir mit.

Private KI als Ergänzung

Für Daten, die das Haus nie verlassen dürfen: KI auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Mehr zu Private KI ›

Förderung in Brandenburg

Bis zu 50 % Zuschuss über BIG-Digital.

Der Innovationsgutschein BIG-Digital der ILB fördert Implementierungsprojekte wie die Einführung von Claude ab 5.000 € förderfähigen Ausgaben mit bis zu 50 % Zuschuss. Wir bereiten das verpflichtende WFBB-Erstgespräch und den Antrag mit vor — gestartet wird nach der Bewilligung. Außerhalb Brandenburgs prüfen wir vergleichbare Programme.

FAQ

Häufige Fragen

Wie läuft eine Claude-Einführung mit Neo Orbis ab?
In fünf Bausteinen über rund sechs Wochen: Einrichtung des Team-Arbeitsbereichs (Nutzer, Rollen, Desktop-Apps, Connectors, KI-Spielregeln), Abstimmung mit Ihrem IT-Dienstleister, Use-Case-Gespräche mit jedem Mitarbeiter, zwei Einzelschulungen je Person am eigenen Arbeitsplatz und die Umsetzung von drei Prozessen in den Echtbetrieb — mit wöchentlicher Sprechstunde und Abschluss-Review. Nach vier Wochen arbeiten die Beteiligten selbstständig.
Welche Daten dürfen in Claude — und welche nicht?
Das legen wir vor dem Start in kompakten KI-Spielregeln fest. Grundsatz: so viel Dokument wie nötig, so wenig Personenbezug wie möglich. Personalakten, Bewerbungen und Gesundheitsdaten bleiben grundsätzlich draußen; für sensible Vorgänge arbeiten wir mit geschwärzten oder pseudonymisierten Unterlagen. Für Daten, die das Haus nie verlassen dürfen, gibt es Private KI auf eigener Infrastruktur.
Trainiert die KI mit unseren Eingaben?
Im Team-Plan werden Ihre Chats und Dateien standardmäßig nicht zum Training der Modelle verwendet — ein zentraler Unterschied zu privaten Gratis-Konten. Dazu kommen Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-Standardvertragsklauseln; die zugehörige Datenschutz-Dokumentation liefern wir im Projekt mit.
Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?
Nein. Wir stimmen uns direkt mit Ihrem IT-Dienstleister ab — Netzwerk- und Sicherheitsfreigaben, Datensicherung, Endgeräte und Konten. Ihr Team braucht nur seine Arbeitsplätze und die Terminfenster für die Schulungen.
Wird die Einführung gefördert?
In Brandenburg fördert die ILB über den Innovationsgutschein BIG-Digital Implementierungsprojekte mit bis zu 50 % Zuschuss (ab 5.000 € förderfähigen Ausgaben). Wir bereiten WFBB-Gespräch und Antrag mit vor; gestartet wird nach Bewilligung. Verbindliche Auskünfte geben WFBB und ILB.

Womit würde Claude bei Ihnen anfangen?

Erzählen Sie uns, was bei Ihnen jede Woche wiederkommt — im kostenlosen Erstgespräch sortieren wir gemeinsam: Was lohnt sich, was nicht, womit fangen Sie an.

Claude ist ein Produkt der Anthropic, PBC. Neo Orbis ist ein unabhängiger Dienstleister für Einführung, Integration und Schulung; Lizenzen bucht Ihr Unternehmen direkt bei Anthropic. Keine Rechts- oder Fördermittelberatung im rechtlichen Sinn; verbindliche Auskünfte zur Förderung geben WFBB und ILB.